Freitag, 12. November 2010: Print Media Academy
Vorträge und Diskussionen
Moderation: Frank Karl und Martin Klein
9.00 Empfang mit Kaffee und Tee
9.30 Begrüßung und Vorstellung der Agenda
9.45 Einsparen ja klar, aber wo und wie?
Der Preisdruck in der Printmedien-Industrie ist und bleibt enorm. Topqualität, exzellente Kundenbindung oder Erfolge in der Nische reichen alleine kaum noch aus. Optimale Kostenstrukturen sind ein Muss. Doch wie lassen sich diese erreichen? Welche Kennzahlen müssen beachtet werden und wo verstecken sich die größten Kostentreiber? Erfahren Sie nach einer kurzen Einführung anhand von Fallbeispielen, wie Sie die Kosten einer Druckerei sicher kontrollieren können.
Prof. Wolfgang Walter, hcg Management Consulting GmbH
10.30 Web-to-Print
Ein aktuelles Schlagwort, das die Medienindustrie derzeit bewegt, ist Web-to-Print. Wer sich allerdings näher damit beschäftigt stellt fest, dass keine einheitliche Denition existiert. Was also verbirgt sich hinter Web-to-Print? Schaffen Sie sich einen Überblick über Web-to-Print-Lösungen und ihre Möglichkeiten und erfahren Sie, aus welchen grund-sätzlichen Elementen sie bestehen.
Frank Siegel, Printdata GmbH / M/S VisuCom GmbH
11.15 Kaffeepause
11.30 Podiumsdiskussion: Schneller in Farbe kommen
Egal ob Standard- oder High-End-Qualität: Im Mittelpunkt jeder Produktion steht die Zeit- und Kostenoptimierung – und damit der kürzeste Weg zum Gutbogen. Der Prinect Workfkow bietet hier Möglichkeiten wie die Farbzonen-Voreinstellung, die Device-Link-Konvertierung zur Grauachsenstabilisierung oder die Papierdehnungskompensation. Außerdem gibt es Module zur Aus wertung einzelner Aufträge oder zur Langzeitüberwachung. Anwender dis ku tieren über ihre Erfahrungen und neue Potenziale bei der Qualitäts-überwachung und -steuerung.
Moderation: Frank Karl, Medienhaus RETE OHG
Martin Klein, ctrl-s prepress GmbH
Astrid Koslowski, Druckstudio GmbH, Düsseldorf
Heiko Mazur, Buch- und Offsetdruckerei Häuser KG, Köln
13.00 Gemeinsames Mittagessen
14.00 Arbeitsweisen in einer integrierten Druckerei
Die Einführung eines integrierten Druckerei-Workflows verändert bestehende Arbeitsweisen. Mögliche Ansätze sind „Alles in der Hand der Kalkulation“ sowie „Fachwissen in den Abteilungen“. Wir stellen beide Modelle einander gegenüber und zeigen Vor- und Nachteile auf. Außerdem werden die neuen Aufgabenverteilungen und die Know-how-Anforderungen an die Mitarbeiter diskutiert.
Michael Auinger, Unternehmensberatung
14.45 Heidelberg News
Welche Neuheiten gibt es 2010 bei Prinect? Lernen Sie die wichtigsten Innovationen des integrierten Druckerei-Workflows Prinect kennen.
Axel Zöller, Heidelberger Druckmaschinen AG
Am Freitag stehen fünf Workshops zur Auswahl, die je zweimal gehalten werden. Bitte melden Sie sich auf der Faxantwort für zwei Workshops Ihrer Wahl an, da die Teilnehmerzahl pro Workshop begrenzt ist.
15.30 - 16.15 Workshop-Runde 1, parallel Workshop 1-5
Workshop 1: Web-to-Print-Shop: Business-to-Consumer
Welche Dienstleistungen kann ein Web-to-Print-Shop für Endkunden bieten? Die Demonstration eines Web-to-Print-Shop-Herstellers zeigt, wie Sie zusätzliche Angebote für Ihre Kunden generieren können. Erfahren Sie außerdem, wie sich der Web-to-Print-Shop intern bei der Auftragsabwicklung übers Internet nutzen lässt.
Frank Siegel, Printdata GmbH / M/S VisuCom GmbH
Workshop 2: Web-to-Print-Shop: Business-to-Business
Wie funktioniert Web-to-Print im Bereich Business-to-Business? Erleben Sie, wie sich Web-to-Print speziell auf die Prozesse zwischen Ihnen und Ihren Geschäftspartnern abstimmen lässt: vom zentralen Daten manage ment über Online-Inhaltserstellung und Online-Editieren plus Publizieren bis hin zu Freigabeworkflows und Projektabwicklung.
Stephanie Schmidt, NEO 7EVEN GmbH Software Solutions
Workshop 3: Device-Link-Profile in der Praxis
Device-Link-Profile können für Prozesskonvertierungen, Prozess anpassungen, die Stabilisierung der Grauachse und zur Farbeinsparung verwendet werden. Und: Sie können direkt im Prinect Workflow erstellt und angewandt werden. Lernen Sie hier, wie Sie die Profile für optimale Druck- und Proofergebnisse, z. B. bei kritischen Papieren mit UV-Aufhellern, einsetzen können.
Martin Klein, ctrl-s prepress GmbH
Thomas Egenolf, Heidelberger Druckmaschinen AG
Michael Galeris, Heidelberger Druckmaschinen AG
Dr. Frank Häuser, Heidelberger Druckmaschinen AG
Workshop 4: Arbeitsweisen in einer integrierten Druckerei
Wie arbeitet eine integrierte Druckerei? Werden Aufträge bereits im Management-Informationssystem komplett festgelegt oder besser erst in der Produktion? Wie wirken sich die verschiedenen Strategien im Druckerei-Workflow Prinect aus? Wir zeigen Ihnen anhand typischer Aufgabenstellungen im Produktionsablauf die Ergebnisse unterschiedlicher Arbeits-weisen einer integrierten Druckerei mit Prinect.
Michael Auinger, Unternehmensberatung
Reiner Bachthaler, Heidelberger Druckmaschinen AG
Workshop 5: Mit Vorstufendaten schnell und sicher zum OK Live-Demo im Print Media Center
Das neue Prinect Image Control findet vollautomatisch beliebig platzierte Kontrollstreifen und Volltonfelder im Druckbogen für die Regelung der Farbzonen. Erleben Sie live während einer Demonstration an der Speedmaster XL 105, wie Prinect Image Control Vorstufendaten für das Einrichten an der Druckmaschine mit jederzeit reproduzierbaren Messwerten nutzt.
Kurt Fuchsenthaler, Heidelberger Druckmaschinen AG
16.15 - 16.45 Kaffeepause
16.45 - 17.30 Workshop-Runde 2, parallel Workshop 1-5
Workshop 1: Web-to-Print-Shop: Business-to-Consumer
Welche Dienstleistungen kann ein Web-to-Print-Shop für Endkunden bieten? Die Demonstration eines Web-to-Print-Shop-Herstellers zeigt, wie Sie zusätzliche Angebote für Ihre Kunden generieren können. Erfahren Sie außerdem, wie sich der Web-to-Print-Shop intern bei der Auftragsabwicklung übers Internet nutzen lässt.
Frank Siegel, Printdata GmbH / M/S VisuCom GmbH
Workshop 2: Web-to-Print-Shop: Business-to-Business
Wie funktioniert Web-to-Print im Bereich Business-to-Business? Erleben Sie, wie sich Web-to-Print speziell auf die Prozesse zwischen Ihnen und Ihren Geschäftspartnern abstimmen lässt: vom zentralen Daten manage ment über Online-Inhaltserstellung und Online-Editieren plus Publizieren bis hin zu Freigabeworkflows und Projektabwicklung.
Stephanie Schmidt, NEO 7EVEN GmbH Software Solutions
Workshop 3: Device-Link-Profile in der Praxis
Device-Link-Profile können für Prozesskonvertierungen, Prozess anpassungen, die Stabilisierung der Grauachse und zur Farbeinsparung verwendet werden. Und: Sie können direkt im Prinect Workflow erstellt und angewandt werden. Lernen Sie hier, wie Sie die Profile für optimale Druck- und Proofergebnisse, z. B. bei kritischen Papieren mit UV-Aufhellern, einsetzen können.
Martin Klein, ctrl-s prepress GmbH
Thomas Egenolf, Heidelberger Druckmaschinen AG
Michael Galeris, Heidelberger Druckmaschinen AG
Dr. Frank Häuser, Heidelberger Druckmaschinen AG
Workshop 4: Arbeitsweisen in einer integrierten Druckerei
Wie arbeitet eine integrierte Druckerei? Werden Aufträge bereits im Management-Informationssystem komplett festgelegt oder besser erst in der Produktion? Wie wirken sich die verschiedenen Strategien im Druckerei-Workflow Prinect aus? Wir zeigen Ihnen anhand typischer Aufgabenstellungen im Produktionsablauf die Ergebnisse unterschiedlicher Arbeits-weisen einer integrierten Druckerei mit Prinect.
Michael Auinger, Unternehmensberatung
Reiner Bachthaler, Heidelberger Druckmaschinen AG
Workshop 5: Mit Vorstufendaten schnell und sicher zum OK Live-Demo im Print Media Center
Das neue Prinect Image Control findet vollautomatisch beliebig platzierte Kontrollstreifen und Volltonfelder im Druckbogen für die Regelung der Farbzonen. Erleben Sie live während einer Demonstration an der Speedmaster XL 105, wie Prinect Image Control Vorstufendaten für das Einrichten an der Druckmaschine mit jederzeit reproduzierbaren Messwerten nutzt.
Kurt Fuchsenthaler, Heidelberger Druckmaschinen AG
17.30 Ausklang des Tages bei einem gemeinsamen Getränk
19.30 Gemeinsames Abendessen Genießen Sie den Austausch mit Kollegen und Experten von Heidelberg in kommunikativer Atmosphäre im Foyer der Print Media Academy.